5G: Les Verts publient un guide pour aider communes et particuliers à faire opposition aux antennes

Les Verts – 9 Avril 2019

Contrairement à ce qu’on entend souvent, les oppositions aux antennes ne sont pas vaines. Pour aider les communes et les particuliers à agir et à s’opposer aux projets actuellement en voie de développement, leur permettre d’identifier leur marge de manœuvre respective et les aider à l’exploiter le plus efficacement possible, les Verts vaudois publient aujourd’hui un petit guide à leur intention.

Alors que les opérateurs téléphoniques annonçaient déjà l’arrivée de la 5G partout dans notre pays, de plus en plus de voix se sont fait entendre pour appeler a davantage de prudence et à une évaluation scientifique et documentée des risques avant toute pose d’antenne. Mais alors que les résultats de l’étude lancée par l’Office fédéral de l’environnement sont attendus pour cet été, les concessionnaires des télécommunications vont déjà de l’avant et pressent les communes d’accepter des antennes sur leur territoire. Les Verts vaudois se sont alors fortement engagés pour permettre aux Vaudoises, aux Vaudois et aux autorités communales de s’opposer à la pose de toute antenne sur le territoire de notre canton. Par la demande d’un moratoire (accepté ce matin au Parlement vaudois), le dépôt de deux interventions au Grand conseil, la mise en ligne d’un projet d’opposition type à disposition de la population, et, aujourd’hui, par la réalisation d’un petit guide pratique pour guider communes et particuliers dans les démarches à entreprendre. Car, oui, communes et particuliers peuvent agir et les oppositions ne sont pas vaines. « Le Petit Guide Vert de l’opposition aux antennes de téléphonie mobile (notamment antennes 5G) » les accompagne donc dans les démarches possibles.

En ce qui concerne les communes : contrairement à ce que l’on entend parfois, elles disposent d’une certaine marge de manœuvre pour refuser de délivrer un permis pour une antenne de téléphonie mobile. Il leur est donc conseillé d’adopter, dans leurs règlements, des dispositions spécifiques concernant les antennes de téléphonie mobile. De même, les communes peuvent adopter des mesures de planification qui permettent ensuite d’éviter la prolifération anarchique d’antennes sur leur territoire. D’autres motifs peuvent être invoqués pour refuser un permis de construire une antenne, mais il faut présenter alors une argumentation bien étayée (esthétique des bâtiments, protection du patrimoine bâti, rayonnement non-ionisant et principe de précaution, etc.).

En ce qui concerne les particuliers : n’importe qui peut former une opposition à une antenne de téléphonie mobile, par écrit et dans le délai de mise à l’enquête publique. Le courrier d’opposition doit être motivé et adressé à la Municipalité concernée. Pour un éventuel recours, il faut avoir formé opposition dans le délai d’enquête publique, si bien qu’il est conseillé de vérifier que parmi les opposants figure au moins une personne habitant à proximité immédiate du projet litigieux.

Petit guide pour les communes et les particuliers

Source

Stop 5G manifestation Bern

10 Mai 2019 – Manifestation nationale STOP5G à Berne – Stop5G.ch

Manifestation

Intervenant-e-s :

  • Sabine Glauser, députée verte au Grand Conseil vaudois
  • Thomas Hardegger, conseiller national PS et initiateur du groupe parlementaire sur les rayonnements non ionisants, l’environnement et la santé (PGNIS)
  • Martin Vosseler, médecin, environnementaliste, activiste pour le climat
  • Dr Peter Kälin, président des Médecins en faveur de l’environnement
  • Enrico Stura, biophysicien moléculaire
  • Valérie, designer et artiste pluridisciplinaire, intolérante aux ondes (EHS), membre d’alerte.ch
  • Peter Schlegel, ingénieur EPFZ en génie civil, expert en électrosmog
  • Olivier Bodenmann, ingénieur EPFL en électricité, expert en électrosmog – Electrosmogtech.ch
  • Pierre Dubochet, ingénieur radio, expert en rayonnements non ionisants – Pierredubochet.ch
  • Martin Zahnd, EHS, association « Schutz vor Strahlung »

Musique : Mark Kelly et le groupe « Musicians Against 5G »

Über tausend Menschen haben in Bern
gegen den neuen Mobilfunkstandard 5G demonstriert. SRF
Over a thousand people demonstrated in Bern
against the new 5G mobile communications standard. SRF.

Was wird gefordert: Wir verlangen… (Source – Diagnose-Funk.org)

  • dass unverzüglich ein nationales Moratorium über die 5G-Technologie verhängt werde, bis eine ausreichende Anzahl unabhängiger wissenschaftlicher Studien vorliegt, die Unbedenklichkeit dieser Technologie bestätigen;
  • dass die Grenzwerte der NIS-Verordnung nicht erhöht werden, und dass die Spitzenwerte die aktuellen, vor dem 17. April 2019 geltenden Grenzwerte in keinem Fall übersteigen sollen;
  • dass die Messempfehlungen des Bundes (BAFU) nicht in einer Weise verändert werden, dass die gemessene Strahlung die aktuellen Grenzwerte übersteigen kann;
  • eine bessere Aufklärung der Bevölkerung über die aktuelle Strahlungsbelastung durch das Mittel von Präventionskampagnen;
  • die Einführung eines Gesundheitsmonitorings hinsichtlich der Auswirkungen von Immissionen durch ortsfeste Mobilfunkanlagen;
  • einen echten politischen Willen, den Glasfaserausbau bis zum Haus (FTTH) zu fördern und gegenüber der kabellosen Technik zu bevorzugen;
  • eine prioritäre Sanierung der sogenannten Orte mit empfindlicher Nutzung (Kindergärten, Schulen, Spitäler, Altersheime, Arztpraxen und Wohnungen) durch die Einrichtung von Kommunikationsnetzwerken ohne Strahlungsbelastung;
  • Weisse Zonen für gefährdete elektrohypersensible Personen (EHS) sowie deren Unterstützung und die Anerkennung von Elektrohypersensibilität als Behinderung;
  • die Förderung von Forschung und Entwicklung neuer gesundheitsverträglicher Technologien anstelle der Funkstrahlung;
  • die Aufnahme des Wissens von den Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung in die Lehre auf Hochschulebene.

Sind Kirchturm-Antennen in Alpnach bald verboten?

Am 20. Mai stimmt die Kirchgemeindeversammlung darüber ab, ob auf dem Kirchturm in Zukunft keine Mobilfunkantennen errichtet werden dürfen. Gegen die ausserordentliche Kündigung des Vertrags mit der Swisscom wehrt sich diese.

Franziska Herger 3.5.2019, 05:00 Uhr, Luzernerzeitung

Der Kirchturm der Alpnacher Pfarrkirche. (Bild: Markus von Rotz (2. März 2019))

Der Widerstand der Alpnacher gegen die geplante Mobilfunkanlage im Kirchturm schreibt ein neues Kapitel: Eine Einzelinitiative verlangt, dass auf dem Grundstück der Pfarrkirchenstiftung auch in Zukunft keine Mobilfunk-Basisstationen oder Mobilfunk-Antennen errichtet werden dürfen. Am 20. Mai stimmt die Kirchgemeindeversammlung darüber ab. Dies, nachdem der Kirchgemeinderat Ende Februar bereits den im September davor auf 15 Jahre abgeschlossenen Mietvertrag mit der Swisscom ausserordentlich gekündigt hatte. Der Kirchgemeinderat begründete den Schritt mit der breiten Opposition in der Bevölkerung.

Eine Gruppe von Anwohnern unter dem Namen «Interessengemeinschaft strahlungsfreier Kirchturm Alpnach» hatte innert kurzer Zeit über 320 Unterschriften gesammelt gegen die Pläne der Swisscom, im Kirchturm eine mit der neuen 5G-Technologie ausgestattete Mobilfunkanlage einzubauen. Die Unterzeichnenden sorgten sich vor allem um die gesundheitlichen Auswirkungen der Strahlung. Einige äusserten aber auch ethische Bedenken über die Verwendung der Kirche für eine Mobilfunkantenne.

«Mit der wirtschaftlichen Nutzung verkaufen wir uns»

Diese Gefahr sei mit der Kündigung des Mietvertrags für den Kirchturm noch nicht gebannt, sagt Alt-Kirchenrat Hans Wallimann, der die Einzelinitiative eingereicht hat. «Ich will, dass das Verbot der Nutzung des Kirchturms für Mobilfunkantennen im Grundbuch eingetragen wird. Ob es künftig einmal aufgehoben wird, soll das Volk entscheiden können.»

Wallimann hofft, mit seiner Initiative auch andere Kirchgemeinden zu sensibilisieren. Wenn der 63-jährige Elektromechaniker vom Alpnacher Kirchturm redet, schwingt viel Leidenschaft mit. Schliesslich sei er das geistige und kulturelle Zentrum Alpnachs. «Mit der wirtschaftlichen Nutzung durch eine halbprivate Gesellschaft verkaufen wir uns! Woher wissen wir denn, dass die Swisscom nicht eines Tages an ausländische Eigentümer verkauft wird? Was wird dann aus unserer Kirche?» Wallimann befürchtet zudem, dass die Alpnacher den Kirchturm künftig nur noch mit einer Bewilligung der Swisscom besuchen dürfen. «Die Glocke von 1458 ist das älteste Kulturgut der Gemeinde, das noch täglich in Gebrauch ist. Die hat schon Bruder Klaus läuten gehört. Ich will, dass die Alpnacher sie weiter ohne grosse Umstände anschauen können.»

Hier kann Kirchenratspräsident Daniel Albert Entwarnung geben. «Diese Frage haben wir vor der Unterzeichnung des Mietvertrags geklärt, da sie uns wichtig war. Die Swisscom hat uns den Zugang zum Kirchturm für jedermann und zu jeder Zeit garantiert.» Trotzdem, der Widerstand der Bevölkerung hat den Kirchgemeinderat überzeugt. Zwar hätte die Kirchgemeinde vom Vertrag mit der Swisscom auch profitiert, wie es in der Botschaft heisst. Die anstehende Sanierung des Kirchturms wäre durch die Swisscom mitfinanziert worden. Und es hätten jährlich vierstellige Mieterträge generiert werden können.

Kündigung soll vor Gericht durchgesetzt werden

Doch nun will der Kirchgemeinderat nicht einmal im Falle einer Ablehnung der Einzelinitiative auf seinen Kündigungsentscheid zurückkommen. Und ein Ja sähe man als Bestärkung, «die ausserordentliche Kündigung des Mietvertrags mit juristischen Mitteln durchzusetzen». Denn die Swisscom anerkennt die ausserordentliche Kündigung aus Alpnach nicht und hält am Mietvertrag fest. Ob also nicht doch eine Handyantenne in den Kirchturm kommt, bleibt vorerst offen.

Source = Luzerner Zeitung


French version as reported by RTS.ch


Une antenne 5G plus en odeur de sainteté dans le clocher d’une église d’Alpnach

La paroisse catholique d’Alpnach (OW) ne veut plus d’antenne d’internet à haut débit dans son clocher. Craignant des répercussions sur la santé, elle a décidé de résilier prématurément le contrat avec Swisscom.

Une initiative pour interdire la 5G dans la commune a récolté 350 signatures. Forte de ce soutien populaire, la paroisse d’Alpnach a fait marche arrière et décidé de résilier prématurément le contrat signé 6 mois plus tôt avec Swisscom. Mais l’opérateur ne l’entend pas de cette oreille et a porté l’affaire devant la justice, selon l’Obwaldner Zeitung.

Au-delà du cas particulier, la question de l’installation dans les clochers d’antennes 5G pourrait se poser souvent à l’avenir: les clochers ont des atouts évidents, ils sont bien situés et permettent de camoufler les antennes.

Ainsi à Fribourg par exemple, deux paroisses se sont prononcées récemment contre de telles installations.

Lire aussi: Découvrez sur notre carte si une antenne 5G se situe près de chez vous

Delphine Gendre/lan
Source = RTS

Moutier: Pas de permis de construire pour Salt

OLIVIER ZAHNO
Le Quotidien Jurassien – Lundi 11 mars 2019

 » Six oppositions dont celle de la Municipalité de Moutier, de la Commission scolaire, et une collective munie de plus de 800 signatures. L’intention de l’opérateur Salt d’installer une antenne de téléphonie mobile dans un quartier résidentiel de la ville n’a pas été accueillie avec enthousiasme à la fin de l’année 2017. Et c’est un euphémisme. Voisins, mais aussi et surtout parents s’étaient inquiétés de la proximité de l’antenne – prévue sur la toiture d’un immeuble sis à au numéro 1 de la rue des Chênes – avec l’école de Chantemerle. En cause notamment: les rayonnements non ionisants (RNI), dont les effets sur l’organisme font l’objet de controverse. Et d’en appeler au principe de précaution.

Site bâti «harmonieux» La Préfecture du Jura bernois, dans sa décision rendue le 4 mars, a renoncé à octroyer à Salt un permis de construire. Son verdict repose cependant sur des critères essentielle ment esthétiques, donnant raison à un préavis demandé à la Commission cantonale pour la protection des sites et du paysage (CPS). La Préfecture admet que l’antenne ne s’intègre pas et altère les qualités existantes d’un site bâti particulièrement harmonieux qui nécessite une protection spécifique, selon les termes utilisés. Elle relève en outre que si le développement des réseaux de téléphonie mobile est également d’intérêt public, les concessions en la matière ne donnent pas un droit à implanter l’installation à un endroit précis. La commune étant fermement opposée au projet, celle-ci aurait dû jouer un rôle de partenaire actif dans la recherche d’un site adéquat, ce qui n’a pas été le cas en l’espèce.

Pas sur ce site Conseiller municipal et président de la Commission scolaire, Pierre Sauvain a pris acte du refus d’octroi du permis de construire. «Nous n’étions pas opposés strictement à l’installation d’une antenne. C’est bien le lieu qui posait problème en vertu des risques. Nous ne connaissons que peu l’effet de ces rayonnements», souligne-t-il. À ce sujet, la Préfecture du Jura bernois rappelle que la Suisse a pris des mesures préventives en adoptant ce que l’on appelle les valeurs limites d’installation. Un rapport officiel fourni en septembre 2017 par le beco Economie Bernoise considère que la station de base pour téléphonie mobile remplit les exigences légales, que la valeur limite est respectée d’après les calculs dans tous les lieux à utilisation sensible. «En se basant sur ce rapport, il n’y a aucun élément qui permette de déduire de la fiche de données relative aux rayonnements non ionisants une interdiction de l’implantation du projet litigieux à cet endroit», note la Préfecture.

S’agissant du principe de précaution, qui stipule que l’absence de certitude scientifique ne doit pas retarder l’adoption de mesures préventives en cas de danger grave et irréversible, le Tribunal fédéral estime que les valeurs limites contenues dans l’Ordonnance sur la protection contre le rayonnement non ionisant (ORNI, 1999) tiennent suffisamment compte des incertitudes. Il reconnaît toutefois les lacunes des données scientifiques à propos des effets non thermiques sur la santé… « 

Avertissement Léon Warnier, juriste et électrohypersensible, conseille des opposants concernant des projets d’antennes partout en Suisse, y compris à Moutier. Selon lui, de nombreux scientifiques estiment que les valeurs limites actuelles ne protègent pas la population. Alertant sur la montée en puissance exponentielle de la pollution électromagnétique, le spécialiste signale que la communauté médico-scientifique sans conflit d’intérêts exige d’urgence la reconnaissance de l’électrohypersensibilité (EHS) qu’elle considère comme une maladie annonciatrice d’une pandémie mondiale. Le 2 avril à 18 h 30, Léon Warnier donnera à Moutier une conférence intitulée «Antennes, santé et responsabilités».

Source PDF

Autres Oppositions en Suisse

Quand plane la menace des antennes

BEX – Une pétition est lancée pour lutter contre l’installation d’une antenne de téléphonie mobile sur le toit de l’Hôtel du Cèdre. Un sujet qui préoccupe largement, puisqu’une conférence-débat sur les effects des ondes et de la 5G a attiré près d’une centaine de personnes le 14 janvier.

« Un régime sans Salt » C’est ce que préconise Pierre-Yves Pièce, habitant de Bex et membre des Verts vaudois. Il lutte contre l’installation d’une antenne par cet opérateur de téléphonie sur le toit de l’Hôtel du Cèdre. « Lors de la mise à l’enquète en janvier 2018 nous avons déposé une opposition signée par 36 riverains » raconte ce citoyen.

Pour continuer à lire: — op-bex-23-01-2019-le-régional-n933

Cet article mentionne plusieurs objections très courantes concernant les impacts des antennes sur la santé. Olivier Bodenmann, ingénieur électricien, y répond de manière très claire sur son site Electrosmogtech.

Autres Oppositions en Suisse

Sion-Vissigen Plus de 1,000 signatures contre une antenne

Sion : Un projet d’antenne-relais pour la téléphonie mobile suscite la colère des habitants de Vissigen qui se mobilisent. Une pétition a été lancée.

Muriel Buffet-Michaud et 1000 autres habitants du quartier de Vissigen ne veulent pas entendre parler de l’installation d’une antenne.

Les habitants de Vissigen sont en colère. Ils ont découvert en fin d’année passée que l’opérateur Sunrise prévoyait d’installer une antenne-relais au coeur du quartier, à la rue du Parc. Très rapidement, la résistance s’est organisée et une association a été créée. «Hors de question que l’on autorise l’installation d’un tel engin au milieu des habitations! Les ondes sont cancérigènes, cette antenne est dangereuse et elle va provoquer de graves problèmes de santé auprès des nombreuses personnes qui vivent dans les environs», martèle Muriel Buffet-Michaud qui préside l’association contre l’antenne.

Selon elle, il est question d’une antenne pour la 5G qui est beaucoup plus puissante que l’actuelle 4G «et donc les risques sont plus élevés». Une pétition a été lancée et elle a recueilli 1009 signatures. Plusieurs oppositions ont également été déposées. «Je suis révoltée par la manière dont les choses sont faites. Si personne n’avait vu la mise à l’enquête, la construction aurait été validée. Un autre projet est prévu à la rue de l’Envol proche du collège, les gens doivent se mobiliser»

Pas de la 5G selon Sunrise
Pointé du doigt, l’opérateur Sunrise précise d’emblée qu’il n’est pas question d’une antenne 5G mais d’un système conventionnel multi bande. Une réponse qui fait bondir Muriel Buffet-Michaud: «Notre avocat a consulté le dossier et c’est bien la 5G qui est évoquée.» Interrogé sur la localisation de l’antenne, Rolf Ziebold, porte-parole de Sunrise, répond «que le réseau est constamment développé pour assurer la couverture mais aussi la capacité». Il ajoute: «Les antennes doivent être situées là où se trouvent nos clients.» Sous-entendu dans les zones résidentielles.

Du côté de la Ville de Sion, où les pétitions ont été remises, Jean-Paul Chabbey, architecte de la municipalité, indique que c’est le Service cantonal de l’environnement qui gère tout ce qui relève des antennes. «Ces deux projets d’antennes n’ont pas encore été transmis à notre service. Les communes ont l’obligation de nous faire suivre les demandes d’autorisation de construire relatives aux installations de téléphonie mobile. Une fois que nous aurons reçu les demandes relatives aux antennes de la rue du Parc et de l’Envol, nous vérifierons que les exigences de protection contre le rayonnement non ionisant soient bien remplies pour toute la population alentour», relève Joël Rossier, chef du service.

Par David.Vaquin@LENOUVELLISTE.CH
Photo Sabine.Papilloud@LENOUVELLISTE.CH
Source : lenouvelliste.ch, 15 janvier 2019 Sion-Vissigen

Stop-antenne-Sion Association de Défense de la Santé et de l’Environnement du quartier de Vissigen et environs – (addition 9 April 2019)

Autres Oppositions en Suisse