Herkömmliche Sektorantennen für 2G, 3G, 4G

Die herkömmlichen Antennen können auch für 5G genutzt werden. Sie werden jedoch nicht umgebaut, sondern lediglich per Software-Update auf 5G umgeschaltet. Die Datenübertragung bleibt gleich schnell wie bei 4G-Antennen.


Adaptive beamforming Antennen-Arrays für 5G


Als Aufsatz bei herkömmlichen Mobilfunkantennen

5G ist ein komplett neues Mobilfunksystem, das schrittweise aus den bisherigen Netzen, insbesondere aus 4G hervorgehen soll. Die Funkschnittstelle mit ihren Antennen ist ein kleiner, aber öffentlich sichtbarer Teil davon. In der Startphase wird man aus Kostengründen möglichst viele der bisherigen Antennen nach und nach auch für 5G nutzen. Adaptive beamforming Antennen wird man schrittweise dort verwenden, wo es Sinn macht bzw. wo Bedarf vorhanden ist. Mit Ausnahme von einigen Anlagen, handelt es sich bislang um sogenannte non-stand-alone 5G-Anlagen, die nur zusammen mit 4G funktionieren. Was seit letztem Jahr marktschreierisch von den Betreibern als 5G angepriesen wird, ist in vielen Fällen lediglich eine Erweiterung von 4G und noch kein « echtes » 5G mit adaptivem Beamforming. Gegenwärtig werden vermehrt auch neue Multiband-Antennenpanels (z.B. 700-2600 MHz) installiert, um die im letzten Frühling neu ersteigerten Frequenzbänder und die bisherigen mit einem einzigen Panel je Sektor nutzen zu können. Das spart Platz auf den Antennenmasten. Die meisten dieser Multiband-Antennenpanels sind jedoch nicht für adaptives Beamforming ausgelegt.


Adaptive 5G-Antenne bestehend aus 64 einzelnen, kleinen Antennchen.

“…Bei adaptiven, das heisst echten 5G-Antennen wird das alles ganz anders. Diese bestehen schon mal, je nach Antennentyp aus 32, 64 oder 81 kleinen Antennchen, die jetzt 2 verschiedene Arten von sehr zahlreichen Strahlenkeulen formen. Und diese sind nicht mehr fix, sondern tanzen wie wild 3-dimensional von links nach rechts und von oben nach unten herum.

5G adaptive « beamforming » antenna array consisting of 64 antennas

Es sind dies je nach Antennentyp einmal die 4 bis 8 Keulen der Organisations- oder Pilotkanäle, die im Land draussen nach Endgeräten suchen. Wo bist du – wer bist du – was willst du – was darf ich dir schicken – bist du immer noch da -hast du Schluss gemacht?

Jeder Organisations- oder Pilotkanal sucht 3-dimensional einen Viertel oder Achtel seines Sektors ab. Die Pilot- oder Organisationskanäle tanzen noch relativ langsam, so dass diese mit Messgeräten der neuesten Generation noch gerade knapp erfasst werden können. Denn jedes Messgerät benötigt eine gewisse Einschwingzeit um ein Signal richtig zu erfassen. Nicht zu hoch und nicht zu tief……….”

Source – 5G: Adaptive Antennen sind immer noch nicht messbar


Adaptive Antennen verhalten sich keineswegs
wie Antennen, welche seit 30 Jahren genutzt werden:

Source – Einseitige Expertenkommentare in der Presse


Source – Peter Schlegel, dipl. Ing. ETH, 8133 Esslingen
Referat – Wettswil 26Sep2019

Source – Peter Schlegel, dipl. Ing. ETH, 8133 Esslingen
Referat – Wettswil 26Sep2019

Tri-Sector-Slimpole Antennen für 2G, 3G, 4G

sind Antennen eingepackt in ein Rohr


Mikrozellen (bis 6 Watt Leistung)

Für Mikrozellen bis max. 6 Watt abgestrahlter Sendeleistung gilt der Anlagegrenzwert von max. 6 V/m nicht, sondern der höhere Immissionsgrenzwert von max. 61 V/m. Ob dafür ein Baugesuch gestellt werden muss, entscheidet die Gemeinde und nicht der Kanton oder der Bund.

Auf Spielplätzen müssen grosse Antennenmasten den Anlagegrenzwert von 6 V/m einhalten. Mikrozelle bis max. 6 Watt abgestrahtler Sendeleistungen hingegen nicht. Diese Regelung ist völlig widersprüchlich und verletzt das Vorsorgeprinzip.

Für Antennen bis max. 6 Watt abgestrahlter Sendeleistung wie Mikrozellen oder Bodenantennen, müssen in der Stadt Zürich keine Baugesuche ausgeschrieben werden. Deren Standorte sind auf dieser Karte der Stadt zu finden:


Bodenantenne (Mikrozelle bis 6 Watt Leistung)

Für Mikrozellen bis max. 6 Watt abgestrahlter Sendeleistung gilt der Anlagegrenzwert von max. 6 V/m nicht, sondern der höhere Immissionsgrenzwert von max. 61 V/m. Ob dafür ein Baugesuch gestellt werden muss, entscheidet die Gemeinde und nicht der Kanton oder der Bund.

Für Antennen bis max. 6 Watt abgestrahlter Sendeleistung wie Mikrozellen oder Bodenantennen, müssen in der Stadt Zürich keine Baugesuche ausgeschrieben werden. Deren Standorte sind auf dieser Karte der Stadt zu finden.


Mobile Mobilfunkantenne

Ob dafür ein Baugesuch gestellt werden muss, entscheidet die Gemeinde und nicht der Kanton oder der Bund. Solche Anlagen dürfen höchstens 800 Stunden im Jahr betrieben werden. Ob und wie das von den kantonalen Stellen überprüft wird ist jedoch nicht transparent.

Mobile mobile-phone antenna
Mobile mobile-phone antenna

Sources above – If not mentioned seperately from

Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein


Locating antenna installations within Switzerland review this interactive map

Permis de construction – Avis de mise à l’enquête publique, canton Vaud